Pfingsten 2012

 

Hi Folks,

grandioses Wetter & Pfingstwochenende – astreine Voraussetzungen für Bensersiel! 🙂 Hier mein „Reisebericht“…

Dieses Jahr ein „kurzer“ Tripp für einige der diesjährigen Truppe – am Freitag, wo die ersten / meisten in den vergangenen Jahren bereits die Hinreise angetreten sind, hatte ein befreundetes Pärchen Geburtstag und feierten Ihren 40ten… Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle nochmal an Petra und Dennis 😉

Also – Samstag um 11:00 Uhr sollten wir starten, Treffen war bei Andi. Heinz war als diesjähriger Transporter dabei (konnte wegen Rücken nich selber fahren – man, hat der sich unterwegs noch gequält). Gespanntes Warten übrigens auf Dette (man erinnere sich an die mindestens 5 Ausfälle letztes Jahr inkl. Abtransport). Dette hatte „umfangreiche“ Arbeiten an der alten Shovel vorgenommen um dieses Jahr ohne Zwischenfälle durchzuhalten: Sprit erneuert und Zündkerzen sauber gemacht, zwei Tage vorher… :-/

Naja, Punkt 11:00 Uhr war dann auch Dette da – konnte losgehen, Sachen und Brennholz waren im Bulli… hier kurz vor der Abfahrt bei großartigem Wetter:

Insgesamt waren wir folgende Leute:

Andi (BMW), Dette (Harley), Fette (Harley) und meine Wenigkeit, dazu kam noch Heinz im Transporter.

Die Ausfälle von Dette 2011 waren eigentlich immer so im 50km Abstand – nachträglich betrachtet und damals bereits vermutet lag es am E10 Kraftstoff…

Also nach 50km stieg bei mir persönlich die Spannung – aber – alles gut… Obwohl Fette ein ordentliches Tempo vorlegte für unsere Verhältnisse…

In Sichtweise der Abfahrt „Jadeberg“ war es dann soweit – Dette wurde langsamer und blieb letztentlich stehen… nix ging mehr. **Hurra**

Heinz kam mit ca 5 Min Verzögerung zu uns (Fette und Andi haben es nicht mitbekommen, waren die „Vorfahrer“ und sind in der Ausfahrt runter). Nachdem klar war, das die Kiste nicht mehr anspringt (keine Kompression, Kickstarter konnte man einfach so durchdrücken mit der Hand!) hat Heinz die Kiste ans Abschleppseil genommen und die Autobahnabfahrt runter gezogen – bis zu einem direkt anliegenden Autohändler.

Da blieb die Kiste erstmal stehen – die beiden holten Sie später nach Bensersiel nach… der Transporter war ja voll mit unseren Klotten und Feuerholz…

Als wir angekommen sind, war erstmal essen in der „Deichklause“ angesagt – bei Han (zum ihm habe ich im letztjährigen Bericht schon was geschrieben).

Dette musste sich die ganze Zeit über dumme Sprüche gefallen lassen… am meisten war Heinz eigentlich entsetzt, wie man so vorbereitet die Fahrt antreten konnte und stichelte die ganze Zeit rum – Blicken sagen mehr als Worte:

So, nach anständiger Fischplatte erstmal einkaufen… amtliches Jever (naja, was anderes war nur in 0,5ltr vorhanden – dachte immer das wäre eine bayrische Eigenart?) und diverse andere Sachen:

Endlich am Zeltplatz angekommen wurde erstmal die Lagerstätte begutachtet – das nichtgemähte Graß entpuppte sich als weiche Unterlage, also gar nicht so schlecht…

Als Zelte und alles andere aufgebaut / verstaut und sonst was waren, haben wir erstmal die Sonne genossen…

 

In der Zwischenzeit haben Dette und Heinz die ausgefallene Harley vom Autohändler geholt… nach über einer Stunde waren die beiden wieder da…

Und wie man sieht hat Dette beste Laune 🙂

Wir drei verbliebenen Moppedfahrer machten uns dann auf die Tourenplanung für nächsten Tag…

Hier übrigens unser „Vermieter“ für den Zeltplatz.. mehr oder weniger… er kommt jedes Jahr vorbei, trinkt 4-5 „Longdrinks“ wie er es nennt mit echten Männermischungen und haut dann wieder ab – cooler Typ irgendwie… 🙂

Hier unsere Tour – in etwa nachgestellt auf Google Maps… Andi, falls ich mich irgendwo verhauen habe sags ruhig 🙂

Hier die Bilder von der großartigen Tour durch die verschiedenen Häfen und Feste, Cafés…

Abends haben wir dann die „verbliebenen“ angerufen um uns alle gemeinsam in der Deichklause zum Essen zu treffen – was ein großartiger Tag!

 

Der erste Abend war zugegebener Weise sehr kalt und windig – irgendwie ungemütlich. Aber alles wurde durch den Folgenden wett gemacht – richtig warm, kein Lüftchen regte sich. Unglaublich perfekter Tag… kann ich nur immer wieder sagen 🙂

 

Am Montag dann „the Day after“… inkl. Zeltabbau – es müsste so gegen 8:00 Uhr gewesen sein, und schon waaaahnsinnig warm.

 

 

Nachdem wir unsere „Miete“ abgeliefert hatten, gab es noch das traditionelle Abschlussfrühstück bei Han…

Und dann – Aufbruch! Bis nächstes Jahr…

 

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